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EU-Biozid-VO (Nr. 528/2012): In-Situ-Geräte für
die Desinfektion von Trink- und Badewasser

Verbändeallianz

Eine Allianz von Verbänden für die Trink- und Badewasserbranche

Die figawa hat vor diesem Hintergrund das Projekt „Klärung juristische Fragen und begleitende politische Kommunikation bei der Umsetzung der EU-Biozidverordnung“ initiiert, welches maßgeblich von den Mitgliedsfirmen der figawa-Fachgruppe Wasseraufbereitung und des figawa-Arbeitskreises Wasserbehandlung finanziert und von einer breiten Allianz betroffener Fachverbände getragen wird.

Der Bundesverband Schwimmbad & Wellness (bsw), die Deutsche Gesellschaft für das Badewesen (DGfdB), der Deutsche Sauna-Bund (DSB), der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfachs (DVGW e.V.), die European Waterpark Association (EWA), die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (figawa), die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten e.V. (IAB) sowie die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) haben sich am 03. September 2014 in einer „Verbändeallianz Auswirkungen der Biozid-VO auf den Trink- und Badewasserbereich“ zusammengeschlossen.


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Ziel der Allianz ist es, im Dialog mit den nationalen und europäischen Behörden sowie politischen Entscheidungsträgern sachgerechte Lösungen für die bestehenden Probleme für Betreiber und Hersteller von In-Situ-Geräten für die Trink- und Badewasserhygiene mit der Umsetzung der Biozid-VO zu erarbeiten und dabei eine gemeinsame Position der Hersteller und Betreiber von ISG zu vertreten.